Was passiert eigentlich, wenn Sie eine Kernbohrung oder Betonsägearbeit beauftragen? Hier die Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Ablauf und Vorbereitung.

Wie läuft ein Auftrag für eine Kernbohrung oder Betonsägearbeit grundsätzlich ab?

Am Anfang steht die Beschreibung des Vorhabens – idealerweise mit Angaben zu Ort, Bauteil, gewünschter Öffnungsgröße und Zeitrahmen. Nach Abstimmung des Termins erfolgt die Arbeit vor Ort, bei Bedarf inklusive vorheriger Prüfung auf verdeckte Leitungen im Arbeitsbereich.

Muss ich als Auftraggeber vor Ort sein?

Das ist grundsätzlich sinnvoll, insbesondere um offene Fragen (z. B. genaue Position der Öffnung) direkt vor Ort klären zu können. In Ausnahmefällen lässt sich das auch anders abstimmen – sprechen Sie es bei der Terminvereinbarung an.

Wie lange dauert eine Kernbohrung oder ein Wanddurchbruch?

Die Dauer hängt stark von Bohrdurchmesser bzw. Schnittlänge, Materialstärke und Zugänglichkeit ab. Eine einzelne Kernbohrung für eine Leitungsdurchführung ist oft in kurzer Zeit erledigt, größere Durchbrüche oder Sägearbeiten nehmen entsprechend mehr Zeit in Anspruch.

Wie wird geprüft, ob Leitungen in der Wand verlaufen?

Vor der Bohrung wird der Bereich nach Möglichkeit mit geeigneten Hilfsmitteln und vorhandenen Bestandsunterlagen geprüft. Falls Baupläne oder Hinweise auf den Leitungsverlauf vorhanden sind, ist es hilfreich, diese vorab bereitzuhalten.

Muss ich den Arbeitsbereich vorher freiräumen?

Ja, der unmittelbare Arbeitsbereich sollte vorher von Möbeln, losen Gegenständen und empfindlichen Materialien befreit werden, damit ungehindert und sicher gearbeitet werden kann. Details dazu werden bei der Terminabsprache mitgeteilt.

Fragen zu Ihrem konkreten Vorhaben beantwortet Andrej Beller Ihnen gerne persönlich – Kontakt aufnehmen.